Zerrungen

(Mikro-)risse in den Muskelfasern

Zum Zerreißen gespannt. Neben Prellungen und Verstauchungen zählen Zerrungen zu den häufigsten Verletzungen. Nicht nur beim Sport, auch im Alltag kann es leicht zu einer Überdehnung von Muskelfasern kommen – etwa, wenn aus dem Stand schnelle oder ruckartige Bewegungen erfolgen.

Zerrungen treten am häufigsten in der Oberschenkel- und Wadenmuskulatur auf. Das charakteristische Symptom ist ein plötzlich einschießender Schmerz – die Beweglichkeit ist sofort eingeschränkt. Zunächst kommt es bei Zerrungen nur zu einer schwachen Schwellung, und auch der Bluterguss ist nicht stark ausgeprägt.

PECH für die Muskeln. Auch eine Zerrung kann wie Prellungen und Verstauchungen nach dem PECH-Schema behandelt werden (Pause, Eis, Compression, Hochlagern). Die erste Hilfe verfolgt das Ziel, die Blutung im Muskel so weit wie möglich zu bremsen. Durch Kühlung ziehen sich die Gefäße zusammen – auch das Hochlagern reduziert den Blutstrom zum verletzten Körperteil. Hilfreich ist außerdem ein Kompressionsverband.

Im Anschluss an die Akutbehandlung kann doc Arnika Schmerzen und Schwellungen lindern. Das pflanzliche Arzneimittel enthält eine hoch dosierte Arnikablüten-Tinktur, die schnell in den verletzten Muskel eindringt und entzündungshemmend wirkt.

doc® Arnika. Creme. Wirkstoff: Arnikablüten-Tinktur. Anwendungsgebiete: Zur äußerlichen  Anwendung bei Verletzungs- und Unfallfolgen, z. B. Blutergüssen (Hämatomen), Verstauchungen (Distorsionen), Prellungen, Quetschungen. Enthält u. a. Cetylstearylalkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. HERMES ARZNEIMITTEL GMBH - 82049 Großhesselohe/München. Stand 08/2011